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EU verurteilt die neuen Fälle von Hinrichtungen durch Steinigungen
im Iran scharf

Die europäische Union verurteilt die neuen Fälle von Hinrichtungen
durch Steinigungen in der islamischen Republik scharf
Nach der offiziellen Bestätigung und den Berichten von anderen
vertrauenswürdigen Quellen, sollten drei Menschen durch Steinigung
in der Stadt Mashhad in der Woche, die am 21. Dezember 2008 beginnt,
hingerichtet werden. Einer der drei Personen aus dem Bericht konnte
sich befreien und der Hinrichtung entkommen. Die anderen beiden
Männer hatten weniger Glück und wurden zu Tode gesteinigt.
Die Europäische Union ersucht die Behörden der islamischen Republik
im Iran, diesen Fall zu untersuchen und sicher zu stellen, dass die
Durchführung von Steinigungen in der Praxis dauerhaft im Land
beendet sind, so wie es in der internationalen Konvention für
politische und zivile Rechte steht, welche die islamische Republik
im Iran unterzeichnet und ratifiziert hat, ebenso wie die Erklärung
zum Schutz aller Personen, die Folter oder andere Grausamkeiten,
inhumanem oder degradierender Behandlung oder Bestrafung ausgesetzt
sind. So wie es die UN Vollversammlung in der Resolution 3452
verabschiedet hat und die der Iran anerkannt hat.
Die Europäische Union ruft die islamische Republik Iran auf, die
brutale und unmenschliche Bestrafung durch Steinigung in ihre
Gesetze aufzunehmen und die Konvention gegen Folter und andere
Grausamkeiten, inhumane oder degradierende Bestrafung zu
ratifizieren.
Die europäische Union erinnert die islamische Republik an eine
Erklärung, die sie im August 2008 gemacht hat, dass die Justiz die
Aussetzung diese Praxis angeordnet hat. Diese zuletzt erfolgten
Hinrichtungen gehen nicht nur gegen die Aussetzungsanordnung, sie
repräsentieren einen beunruhigenden Rückschritt und wir drängen die
islamische Republik, sicher zu stellen, dass solche Erklärungen
sofort umgesetzt werden und in der Gesetzgebung verankert werden.
Quelle: ncr-iran.org
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